Mein erster Tag bei der HABA-Firmenfamilie

Arthur Homer, Logistik

Arthur Homer, Logistik

Mit zahlreichen weiteren Praktikanten begann ich meinen ersten Tag um 8.30 Uhr. Dabei wurden wir von den Personalverantwortlichen herzlich begrüßt und über alles Relevante für das Praktikum informiert. Kurze Zeit später wurde ich schon von einem Mitarbeiter abgeholt und zum Werk 3, an meinen Arbeitsplatz, begleitet. Dort lernte ich meinen Betreuer, die Kollegen und das neue Umfeld kennen. Während der Führung durch das Werk 3, war ich erstmal begeistert, was die Logistik bei der HABA-Firmenfamilie alles leistet. Auf mehreren Ebenen, vom Wareneingang, über die Kommissionierung und die Packerei, bis zum Warenausgang, sah ich viel Neues und erlebte das Tagesgeschäft der Logistik. Beeindruckend ist, wie die komplexen Abläufe so einfach wie möglich gehalten werden.

Nach der persönlichen Werksführung durch meinen Betreuer und einem Gespräch über die ersten eigenen Aufgaben, stand meine Einarbeitung auf dem Zettel. Am besten geht das, wenn man erstmal im operativen Tagesgeschäft mitarbeitet. So startete ich mein neues Arbeitsleben im Wareneingang bei der Kontrolle und dem Umpacken der Güter. Nach Schichtwechsel, gegen 14 Uhr, wechselte ich in den Nachschub und arbeitete dort bis ca. 17.30 Uhr mit.

Meinen ersten Tag beendete ich mit vielen positiven Eindrücken. Ich freute mich über das Erlebte und auf die weiteren drei Monate.

Maike Indorf, HABA-Produktdesign

Maike Indorf, Produktdesign

Über einen kurzen Umweg zur HABA-Kinderkrippe, wo ich meine Tochter an eine gut gelaunte Erzieherin übergeben habe, startete mein erster Tag im Foyer des `Brauhofs`. Dort versammelten sich bereits 7 weitere Praktikanten und pünktlich um 8:30 wurden wir von den Personal-verantwortlichen mit lustig bunten Holzblümchen herzlich in Empfang genommen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und mit den wichtigsten Infos und Zubehör ausgestattet, wurden anschließend alle Praktikanten bei einem Rundgang durch die Werksgebäude auf ihre Abteilungen verteilt. Durch ein scheinbares Labyrinth  aus Gängen, Stellwänden und Arbeitsplätzen, empfing mich ein Wirrwarr aus Spielsachen, Girlanden und Musterpuppen und kündigten mein neues Zuhause an. Dass ich mich hier wohlfühlen würde stand außer Frage. Die Kollegen erwarteten mich bereits und nach einer herzlichen Begrüßung wurde ich gleich in die Frühstückspause begleitet und mit Fragen gelöchert. Im Laufe des restlichen Tages haben mich immer wieder verschiedene Kollegen geschnappt und durch die Abteilungen, Werkstätten und Produktionsbereiche  geführt oder mir ihre aktuellen Projekte vorgestellt. Im Allgemeinen hat mich das Interesse und Engagement der Kollegen mir alles zu zeigen und mich zu unterstützen sehr überrascht und ich war in Kürze voll integriert. Die Aussicht, in diesem Umfeld die nächsten 5 Monate zu verbringen und an eigenen Produktentwicklungen zu arbeiten, gab mir ein beruhigendes Gefühl voller Vorfreude.

Heute, zwei Wochen später, arbeite ich bereits an einer eigenen Klangspielzeug-Kollektion, gehe mit einem Teil der Kollegen gemeinsam zum Sport und meine Tochter hat erste Heiratspläne mit ihrem neuen Kindergartenfreund. Ich denke das Praktikum in der HABA-Firmenfamilie eröffnet viele Möglichkeiten und Überraschungen und hat sich jetzt schon gelohnt.

Wiebke Weitemeyer, Wehrfritz Produktmanagement / -entwicklung

Wiebke Weitemeyer, PM/PE

Der erste Tag meines Praktikums im Bereich Produktmanagement / Produktentwicklung bei Wehrfritz  begann, wie für einige andere Praktikanten auch, um 08.30 Uhr in der Eingangshalle des Hauptgebäudes. Dort wurden wir herzlich begrüßt und haben zunächst eine kleine Einführung seitens der Personalverantwortlichen und auch ein kleines Willkommensgeschenk bekommen. Es wurden elementare Fragen besprochen, die für alle Praktikanten wichtig sind: Wie funktioniert der Chip zum Ein- und Ausstempeln? Wo ist die Kantine? Können Praktikanten mit auf Messen fahren? Und was ist eigentlich das Praktikantenprojekt? Anschließend haben wir einen Rundgang durch die Gebäude der HABA-Firmenfamilie gemacht, bei der jede/r in die entsprechende Praktikums-Abteilung gebracht wurde. Ich habe unter anderem einen Blick in die Personalabteilug werfen können und die Design-Abteilung von HABA kennengelernt. Die Wehrfritz-Abteilung wirkte bunt und kreativ, die Wege durch das Büro waren von den verschiedensten Produkten für Jung und Alt gesäumt und jeder Schreibtisch sah anders aus. Ich habe erst meine Praktikumskoordinatorin und dann meine neuen Kolleginnen und Kollegen aus dem Produktmanagement und der Produktentwicklung kennengelernt. Ich wurde sehr freundlich aufgenommen und habe noch am ersten Tag an einer Besprechung  teilgenommen, in der eine Produktdesignerin eine neue Idee vorstellte. Insgesamt hat mir der erste Tag einen sehr positiven Eindruck vermittelt!